Only the Brave II – von Ambon nach Sulawesi (14. bis 21. November 2015)

Kaum ist der erste von Bord, kommt auch schon der wieder Besuch aus Deutschland. Nur einen Tag nach Moritz‘ Abreise freuen wir uns Matthias an Bord zu haben. In der Zwischenzeit kaufen wir in Ambon ein und freunden uns mit den Jungs von der Polizei an.

Als wir Ambon anlaufen, begrüßt uns die Stadt aus der Ferne mit funkelnden Moschee-Kuppeln und großen Kirchen. Auch hier ist der subtile Glaubenskrieg im Gange. Im Grund geht es darum, wer den größten (Turm) hat. Der heiße Krieg ist glücklicherweise schon wieder vorbei. Vor einigen Jahren haben sich hier die ursprünglich ansässigen Christen gewalttätig mit den im Rahmen des „Transmigrasi“-Programm zugewanderten Muslimen militant gezankt. Es gab Tote und Verletzte.

Die Moscheen scheinen alle recht neu, auch die Christen haben aufgerüstet. Aber wir sind überrascht: Eine riesige Marienstatue weist uns, die vom Meer kommenden, den Rücken zu. Als wir weiter in die Bucht einlaufen, kommt uns ein Verdacht: Hier hat sich selbst Maria vom Meer abgewendet. Das Wasser vor Ambon ist so vermüllt, dass sich große Inseln bilden, die weder von uns noch von den lokalen Wassertaxen durchquert werden können. Immer wieder sehen wir die Taxistas mit aus dem Wasser gehievten Außenbordern, um Plastiktüten, Windeln oder große Folien von den Kühlwassereinlässen zu ziehen.

Die Stadt liegt an einem Ufer ungefähr in der Mitte der Bucht. Der von uns eigentlich eingeplante Ankerplatz direkt vor der Stadt ist unbrauchbar: Zu tief für unsere 70 Meter Kette. Außerdem wird eine neue Uferbefestigung gebaut. Es ist laut und ungemütlich.

Weiter hinten, nach einer kleinen Meerenge, schießt sich eine weitere Wasserfläche an. Alytes zieht im Slalom durch den Müll und fährt mit Herzklopfen durch die Baustelle der Brücke, die Ambon schon vor einem Jahr mit dem Flughafen hätte verbinden sollen. Gut zu wissen, dass wir Deutsche nicht die einzigen sind, die Bauprojekte vermasseln können. Billiger Trost.

In der hinteren Halong Bay ist das Wasser weitgehend müllfrei. Wir werfen den Anker mitten in der von Flusssedimenten gefüllten Bucht. Nach einigen Exkursionen finden wir einen Platz, um mit dem Dingi an Land zu gehen: Das Polizei-Dock. Nachdem wir versucht hatten, direkt an der Pier festzumachen, rufen uns die Jungs zu, doch einfach am Polizeikreuzer festzumachen. Einer kommt die Leiter herunter und hilft uns beim Festmachen. Ich frage erst gar nicht was passiert, wenn die mal los müssen. Ohnehin liegen an dem großen Schiff zwei weitere Boote im Päckchen.

Noch ist sie klein: Der Albino-Python wird Mina in ein paar Jahren wohl als Futter sehen

Noch ist er klein: Der Albino-Python wird Mina in ein paar Jahren wohl als Futter sehen

Auf dem Kahn dann die Überraschung: Die halten hier tatsächlich zwei Kakadus und ein paar Allfarbloris. Als wir vom Boot über ein wackeliges Brett auf das Dock balancieren, kommt uns noch einer mit einem Albino-Python entgegen, den er im Wald gefunden hat. Mina ist begeistert, als das Tier sich um Ihre Hände schlängelt.

Just am Morgen, als ich Matthias vom Flughafen holen will, nehmen die Polizisten den Kreuzer tatsächlich auf eine Tour. Ich brauche zwanzig Minuten um einen neuen Platz zu finden. Ein Restaurant auf Stelzen macht einen guten Eindruck und die schläfrigen Bewohner (es ist kurz vor sechs am Morgen) sind einverstanden und passen auf.

Nachdem wir Matthias am Flughafen eingesammelt haben, geht es gleich los. Wir haben beschlossen, uns den Wakatobi Nationalpark in Sulawesi anzusehen. Der Arme muss also gleich ein paar Tage Hochseetörn, weitgehend unter Motor, über sich ergehen lassen. Aber dank Warmsegeln rund Mallorca ist er abgehärtet und sofort ein aktives Mitglied der Crew. Dazu hat er eine Tüte leckerer Schweinereien aus dem Bayernland mitgebracht: Almkräuterkäse, Räucherschinken und kleine, würzige luftgetrocknete Würstchen. Schon jetzt ist klar, dass er immer wieder willkommen ist. Das letzte Schwein haben wir vermutlich auf Nuku Hiva gegessen. Mina freut sich dazu über die absolut einzigartige getigerte Katze für die Playmobil-Landschaft.

Wir setzen also Kurs (zu dieser Zeit in Indonesien wegen des kippenden Monsuns leider selten Segel) auf die Insel Wangi-Wangi, die am Rande des Nationalparks liegt. Eine kleine Freundlichkeit hält die Bereit: Es gibt vor dem „Stadtankerplatz“ in einer sehr tiefen Bucht ein Riff, dass selbst bei Hochwasser nur von 2,1m Wasser bedeckt ist. Im 40 Meter breiten Zufahrtskanal, versteht sich. Wir kommen nachts an und haben keine Ahnung, welche Tide herrscht. Unsere Navigationssysteme haben zwar ziemlich viel Stationen, aber keine für Wangi Wangi. Also ziehen wir durch die ganze Nacht Kreise vor dem Riff. Die Strömung in der Bucht variiert von zwei Knoten raus bis zwei Knoten rein. Es ist stockdunkel und das Zehntonnenboot wird von den Turbulenzen zeitweise wie ein Birkenblatt im Gebirgsbach umhergewirbelt. Zum Wachwechsel scheint die Strömung gerade zu kippen. Es wird hell. Schnell das Ruder rum und auf die Durchfahrt. Dabei fällt uns auch auf, was die ganzen Lichter in der Passage sollten: Es wird gebaggert. Heide fährt mutig links an Baggern, Baken und Schleppern vorbei. Alle grüßen nett und trotz der zeitweise nur achtzig Zentimetern unter dem Kiel sind wir kurz darauf sicher vor Anker in Wangi-Wangi.

Der Kanal von Wangi-Wangi ist ohnehin schmal. Der Bruder nimmt den größten Platz ein.

Der Kanal von Wangi-Wangi ist ohnehin schmal. Der Bruder nimmt den größten Platz ein.

Die Tanks sind so gut wie leer. Ausnahmsweise auch die Reserven. Wir haben also Bedarf für etwa 450 Liter Diesel. Nicht so einfach, in Indonesien. Die in Europa so verbreiteten Fuel-Docks gibt es hier nicht. Wer Tanken will, muss sich den Treibstoff per Kanister holen. Und das ist wiederum illegal. Zum einen, weil der Sprit an den Tankstellen für Autos stark subventioniert ist (für Boote nicht) und zum andern weil man nach den Anschlägen auf Bali nicht wollte, dass radikalere Teile der Bevölkerung größere Mengen Brennstoff horten.

Matthias und ich machen uns auf den Weg. Zunächst einmal vorsichtig rumfragen, nicht allzuviel Aufmerksamkeit erregen, denn wenn man es falsch anstellt, kann man für die Dieselaktion durchaus eine Strafe kassieren. Wir fahren die Reihe der geankerten und festgemachten großen Holzschiffe ab. Hier wohnen in zum Teil großartigen, zum Teil weitgehend morschen Booten ganze Familien und Männer-WGs. Die Boote sind entweder Frachtschiffe im Inter-Inselverkehr oder noch ein paar Jahre als stationäre Unterkunft in Gebrauch. Dann sinken sie und verfallen an der Küste. Hier und da kracht ein Motor, hier und da laufen die Pumpen beim Versuch dem Meer trotz morscher Planken noch ein paar Monate Wohnrecht abzuringen.

Bei uns wären sie aus Stahl, die Indonesier sind mit nachwachsenden Rohstofen schon weiter: Alles Holz

Bei uns wären sie aus Stahl, die Indonesier sind mit nachwachsenden Rohstofen schon weiter: Alles Holz.

Die mutigsten Männer der Welt

Die mutigsten Menschen der Welt. Mit diesen Booten geht es auch mal ein paar 100 Meilen weit.

Chemiefrachter mal anders. Vermutlich ohne Doppelrumpf zur Sicherung gegen Leckage

Chemiefrachter mal anders. Vermutlich ohne Doppelrumpf zur Sicherung gegen Leckage

Nach längerem Hin- und Her winkt man uns zu einem ziemlich rostigen Schlepper. Wir gehen an Bord und schütteln dem dem behäbigen 1. Offizier in Badehose und fleckigem Muscel-Shirt die Hand. Dann erklären wir ihm die Lage. Vierhundertfünfzig Liter? Er wägt ab. Das ist eine Menge. Er wägt noch mal ab. Er ruft seinen Chefingenieur an. Der sagt, das ist an der Polizei vorbei zu risikoreich. Also erst die Polizei bestechen, dann Diesel holen.

Er bittet uns, ihm zu folgen. Er klettert an seinem Schlepper hoch. Der Kung – Fu Panda sieht dagegen aus wie eine Ballerina. Vorbei an den Zigarettenvorräten, der Wäsche und den zwei Kampfhähnen, die die acht Besatzungsmitglieder im Bug halten. Als wir auf dem Dach stehen, springt er kurzerhand auf seine schrottreife Bake über. Ich habe ja diese latente Höhenangst. Matthias macht auch nicht gerade den Eindruck, als wäre er zum Hochseilartisten geboren. Der dicke Offizier geht behände über den schmalen, sehr rostigen Eisensims Richtung Ufer. Nach zehn Metern sieht er zurück zu den beiden Langnasen mit schlottrigen Beinen. Kleines Lächeln. Lets go! Wir sehen uns an. Unter uns vier bis fünf Meter Abgrund. Der Sprung ist eigentlich einfach, sind keine zwei Meter. Aber die vier Meter sind fies: Erst schlägt man auf der rostigen Reling des Schleppers auf, dann landet man in dem Spalt zwischen Boot und Bake. Entweder wir ertrinken eingeklemmt oder werden zwischen den Stahlwänden zu rostmehligem Fleischbrei verknetet. Das Lächeln wieder. OK, wir springen. Und wir hangeln uns wie die Elektriker beim Dachdecken über den Sims. Unter unseren Händen bröckelt der Stahl, die fragilen, zu Blasen aufgedunsenen Metallflächen zerfallen beim Zugriff. Mut macht nur die Tatsache, dass der Dicke schon drüben ist. Wenn die Bake ihn hält, dann auch uns.

Wir haben es geschafft und sehen dem Offizier zu, wie er mit dem Marienpolizisten den Preis klar macht. Ein paar Stunden später haben wir die Kanister an Deck.

Seit Galapagos und Estebans großartiger Einführung (irgendwo zwischen Veterinärstudium, Marketing, Immobilienentwickler, Segler war er auch mal Tankwart) wissen wir, wie man den Treibstoff „syphonisiert“. Kanister höher als die Tanks stellen, dicken Schlauch rein und zum Tank führen, Hand zum Abdichten um den Kanistermund legen und kräftige Mund-zu-Mundbeatmung einleiten. Lecker! In nur einer halben Stunde haben wir den Kraftstoff in die Tanks geblasen.

Wir machen noch einige Exkursionen an Land. Dabei entdecken wir, wie die maritime Architektur die Religiosität der Leute wirkungsvoll unterstützt. Der Steg über den wir an Land laufen ist ein begehbares Memento Mori aus morschem Bambus, sehr wenig Tau und noch weniger rostigen Nägeln.

Bambus und nicht zu viele Nägel. Wozu braucht man den TÜV, wenn man Freitags in die Moschee geht?

Bambus und nicht zu viele Nägel. Wozu braucht man den TÜV, wenn man Freitags in die Moschee geht? Die Bauart verleitet zum gesenkten Haupt.

Wir fahren später gen Nationalpark, der etwas weiter südöstlich liegt. Direkt nach dem Ankern eine kleine Überraschung. Das Wolkenbild sieht auch für die Monsunverhältnisse arg ungewöhnlich aus.

Begrüßung im Wakatobi Nationalpark. Indonesien will Matthias wirklich beeindrucken.

Begrüßung im Wakatobi Nationalpark. Sulawesi will Matthias wirklich beeindrucken.

Zügig aber ohne Hetze zurren wir an Deck alles fest und beobachten dabei die Zugrichtung des Wirbels. Nach etwa zehn Minuten können wir uns schon wieder entspannen. Er zieht über die Insel, nicht zu uns. Dann ist ja Zeit fürs Ankerbier ;-).

Wir verleben einige schöne Tage im Kanal zwischen Kaledupa und Hoga. Matthias brilliert beim Strömungsschnorcheln und am 20 PS Außenborder. Selten habe ich eine Landratte gesehen, die das Prinzip „Gleitfahrt“ so schnell erfasst und so ungern wieder losgelassen hat.

Wir wundern uns aber, wie die hier auf die Bezeichnung „Nationalpark“ kommen und was der hier vermeintlich engagierte WWF macht. Fischer ohne ende, Stellnetze in riesigen Mengen auf den Riffdächern entsprechend wenig großartiges Leben unter der Wasseroberfläche.

Ein kleines Abenteuer wird dann noch eine Episode mit Mina. Sie hat plötzlich 39°C Fieber. Wir sind im Malaria-Gebiet. Sie hat aber außer des Fiebers wirklich überhaupt keine Symptome. Unser bescheidene medizinische Ausbildung lässt nur eine Möglichkeit zu: Sofort die Malaria ausschließen oder behandeln.

Wir erfragen zunächst auf Hoga nach einem Arzt. Die verweisen uns auf Kaledupa. Also wir mit dem fiebrigen Kind bei 32°C im Schatten durch die Sonne übers Riff in die Stadt. Wir fahren verteilt auf zwei Ojeks (Moped-Taxis) zur Krankenstation. Hier erwarten uns vier Schwestern mit unterschiedlichsten Uniformen.

Erste Reaktion auf das ermattete, tonusfreie Kind: Oh, süße blonde Haare! Erstmal Selfies mit machen. Die kann kaum stehen. Keiner spricht Englisch, aber wir schaffen es mit Hand und Fuß klar zu machen, was das Problem ist. Für den Malariatest brauchen wir etwas Blut von Mina. Drei Schwestern und ein Vater versuchen sich mit der Lanzette an Minas Fingern. Viele Tränen, wenig Blut. Dazwischen immer eine in olivgrün getarnte Schwester, die mit den Schmuddelfingern über die Einstichstellen reibt, bis ich sie sehr dringend bitte, dass doch bitte zu lassen). Endlich kommt eine weitere Lady mit einem Diabetes-Pen. Klack und da kommt das Blut auch schon fast schmerzfrei. Der Test ist deutlich negativ.

Was immer Mina sich eingefangen hat, es ist keine schwere Form der Malaria. Matthias ist so geistesgegenwärtig zu fragen, ob wir nicht ein paar Tests kaufen können. Bis die Mädels verstanden haben, dass wir nicht die Behandlung zahlen wollen (die ist kostenfrei) sondern ein paar der Schnelltests brauchen, vergehen Zeit und viele Worte. Aber am Ende haben wir für umgerechnet 10 Euro vier professionelle Schnelltests an Bord. Cool.

Wieder auf die Ojeks und an Bord. Mina ist am nächsten Tag schon wieder fit und auf den Beinen.

Matthias setzen wir einige Tage später auf Wangi-Wangi ab, von dort gehen Flieger über Makassar nach Bali, wo er sich noch ein wenig weiter erholt. Zum Glück lässt er noch ein paar gute Buchtipps aus dem Bizarro-Genre da, die mich die nächsten Tage verstören werden 😉

Bücher:
Carlton Mellick III, The Cannibals of Candyland
Jeffrey Thomas, Punktown

3 Gedanken zu „Only the Brave II – von Ambon nach Sulawesi (14. bis 21. November 2015)

  1. AlytesSkipper Beitragsautor

    Eine Episode hatte ich noch vergessen. Sie führte dazu, dass uns Matthias als herzlose Expats ohne Sinn für die indonesische Seelengesundheit in Erinnerung halten wird: Es ging so:
    Am vorletzten Tag in Wangi-Wangi landen wir mit unsren zwei großen Müllbeuteln an einem Restaurant. Es ist ein guter Ort, um das Dinghi festzumachen und wir wollen später hier zu Abend essen. Als wir die beiden Beutel hochwuchten, sieht einer der Kellner mild auf uns herab und sagt: Don’t worry, we’ll take car of it. Wir sind dankbar, müssten wir die Beutel sonst noch bis zur Straße tragen.
    Einige Stunden später sitzen wir im Restaurant. Die Sonne ist gerade weg, die letzten Fischer tuckern auf der kleinen Lagune. Wir haben ein paar OK-Teller Abenessen vor uns, unter uns gluckert das Meer zwischen den Stelzen des Restaurants. Heide schaut mal wieder aufs Wasser. „Hey, krass, wie hier der Müll raustreibt“… … … Alle schauen hin. Krass. Und diese fetten schwarzen Müllbeutel mit der roten Schleife. Kommen uns irgendwie bekannt vor. Es sind tatsächlich unsere. Nun gut. Wir sind ohnehin fast fertig. Essen noch zu Ende, nehmen noch einen Kaffee (die Beutel sind sehr stabil und gut zugeknotet, die Strömung nicht zu stark). Auf dem Rückweg zum Boot finden wir noch einen der beiden (zwischen den ganzen anderen Säcken des Restaurants. Zwischen uns und dem Beutel paddelt noch ein Fischer. Er schaut uns erwartungsvoll an. Was wollen die Langnasen? Matthias redet auf uns ein: OK, das ist umweltmäßig sicher löblich. Aber denkt an den Fischer. Dessen Welt bricht zusammen… Unser Gewissen beißt kräftig zu. Nix zu machen, wir fischen das Dingen raus. Hinter uns im Fischerkanu hysterisches Lachen. Kopfschütteln, nochmal krankhaftes gackern. Dann Zitteranfälle. Er ist durchgeknallt. Kann das gesehene nicht in sein Weltbild einordnen. Egal, unsere naiven Westgewissensbisse lassen nach und wir freuen uns, als wir die Tüten später in eine Mülltonne auf Bali werfen können. Vermutlich landet sie später wieder im Wasser. Oder am Flussufer. Oder in einer der vielen „Müllverbrennungsanlagen“ (Indonesien-Style: Verbrennung ohne Anlage, FIlter etc.).
    Es gäbe so viel zu tun…
    -Fritze

    Antworten
  2. Jørn

    Hey ihr Abenteurer, bei Euch scheint es ja erstmal vorbei zu sein mit den einsamen Paradiesen. Müll, rostige Kähne und Krankenschwestern in Tarnanzügen deuten auf Zivilisation hin (wenn auch nicht gerade eine Hochkultur).
    Sagt mal, ist die Python jetzt auch mit an Bord? Kann man Schlangen und Mäuse zu Freunden machen, wenn man sie als Babys zusammenbringt? Davon bitte dann auch ein Foto! 🙂
    Weiterhin gute Fahrt und müllfreie Propeller!
    Jørn

    Antworten
    1. AlytesSkipper Beitragsautor

      Stimmt schon. Leider wird Indonesien zur Zeit schlimmer, je mehr Indonesier wir treffen, Nicht das sie nicht großartige Leute wären. Sehr nett, meist sehr hilfsbeeit und immer entspannt. Leider ist das Meer für Sie Transportweg und, wenn die Tidenströme richtig setzen, Müllwegsystem. Traurig.
      Gerade sind wir im Nordosten Balis (Amed, Ambat Bay). Das entschädigt uns sehr für Balis Süden. Extrem gechillte Dorfgemeinschaft, Touris als Taucher und wir direkt vorm schwulen Resort mit ebenfalls sehr entspannten Urlaubern. Müll fehlanzeige, Riffe und schöne Wracks dagegen vorhanden.
      Hier kann man gut herkommen.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Solve : *
8 ⁄ 4 =