Port Suakin, Sudan: Der Lauf der Zeit von Stein zu Blech

Wer sich auf den Sudan vorbereitet, hat schnell die Geschichten von Vökermord, Sezession und gnadenloser Sharia im Kopf. Wir nähern uns der Küste vor Port Suakin mit gemischten Gefühlen. Als Belohnung für die Neugier können wir inmitten einer einst herrschaftlichen Ruinenstadt ankern. Für einen Augenblick sind wir Teil der langsamen Transformation von steinernem Glamour zu pragmatischem Wellblech der Drittwelt-Dörfer unserer Zeit. Zwischen uns äsen die Ziegen für Mekka, über uns kreisen frei die Gelbschnabelmilane.

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Das alte Port Suakin: Nur die Moscheen überdauern die Zeit, die Restlichen Gebäude verfallen schnell – geschliffen von Wind, Sand und Salz

Mit Freude auf den Törn durch das „Tor der Tränen“, das Bab al Mandeb, verlassen wir Djibouti am späten Nachmittag. Auf den ersten Meilen geht es dem vorherrschenden Wind entsprechend etwas gegenan, dann können wir – früher als erwartet – auf einen nördlichen, segelbaren Kurs schwenken. Mit fast neun Knoten geht es morgens bei über dreißig Knoten Wind durch die berüchtigte Meerenge vom Indischen Ozean ins Rote Meer. Bei dem großartigen Segeln wissen wir endlich, warum die schmale Wasserfläche „Tor der Tränen“ heißt. Schon den alten Arabern müssen beim Durchsegeln die Freudentränen in den Augen gestanden haben. Ein großartiger Törn. Es soll bis zum Sudan so weitergehen, nur dass der Wind gen Norden immer schwächer wird.

Noch immer berichten wir fleißig an UKMTO und wissen die Argus-Augen der französischen Marine auf uns. Unser Freund Pascal vom Katamaran Bayou hatte netterweise für besondere Aufmerksamkeit gesorgt. Eigentlich ist das Gebiet sicher. Zwei Segler wurden bei dem Versuch die jemenitischen Hanish-Inseln anzulaufen vor etwa eine Woche zwar noch beschossen. Das Kriegsgebiet anzulaufen war aber vermutlich eine wirklich wenig kluge Aktion. Wir halten uns weitab der Küste, meinen aber in der Nacht das ferne Donnern von Detonationen zu hören. Es macht sich trotz des Geschwindigkeitsrausches Beklemmung breit. Manchmal vergisst oder verdrängt man auf diesen Reisen, dass wir uns gelegentlich durch die Schauplätzer mehr oder minder gewalttätiger internationaler Konflikte bewegen. Menschen leiden und sterben, das dumpfe Grollen bringt die Realität jenseits unserer Reling zurück.

Wir lassen Eritrea im Westen liegen (einige unserer Freunde haben Massawa besucht, wir wollen aber den guten Wind gen Norden ausnutzen). Nach knappen fünf Tagen haben wir die 640 Seemeilen geschafft und fädeln uns durch die enge Hafeneinfahrt nach Port Suakin. Es ist wie ein Ausflug in eine archeologische Großbaustelle. Erst einige kleine Hafenanlagen mit Ölterminal rechts und Viehtransportschiffen links. Dann ein harter Schwenk nach Backbord, zwischen dem Festland und der Insel des alten Suakin durch. Die lauert steuerbords. An Backbord eine Untiefe, auf der sich das Mono Tinkerbel gleich hinter uns festfahren wird. Wir müssen bis 20 Meter an die Steuerbordküste, um sichre zu passieren. Ganz nah ziehen die Ruinen der alten Bank von Suakis sandgelb an uns vorbei. Im Wasser sehen wir Säulen und Mauerreste unter unseren Kielen.

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Als die Durchfahrt geschafft ist, öffnet sich das Hafenbecken weit. Genug Platz für zwanzig Boote. Perfekt geschützt. Es riecht nach Sand und Ziegen in Port Suakin. Wir werden sofort von Mohammed, dem örtlichen Agenten begrüßt. Einklarieren, Diesel, Simkate. Es geht alles so schnell, dass wir den Tourrekord für beste Agentenleistung an Mohammed vergeben. Er ist mit seiner weißgewandeten majestätischen Statur und tiefen Stimme schon ein wenig unwirklich. Wir fragen uns, ob seine Tätigkeitsbeschreibung „Agent“ nicht auch einige Arbeiten für den sudanesichen Staat beinhaltet. Es geht irgendwie einfach alles zu glatt. Uns ist es für den Moment egal, denn es ist hier nicht wie in der alten DDR: Mohammed ist extrem freundlich, extrem hilfsbereit und professionell. Wenn er nicht die 15 Yachten dieses Jahr abfertigt, organisiert er Reisen im Sudan und vor allem nach Mekka.

Damit sind wir auch schon bei der Haupteinnahmequelle des Ortes: Hier werden, wie auch in Massawa (Eritrea), die Ziegen aus dem Umland zusammengetrieben und auf Schiffe verfrachtet. Die Tiere gehen allesamt nach Jeddah in Saudi Arabien um dort als Opfertiere für die Hadjis (also die Moslems, die sich auf die Pilgerreise nach Mekka begeben) angeboten zu werden. Ein Teil der mehr oder weniger festgelegten Regeln ist es, Allah ein Tieropfer darzubieten. Und da es in Saudi Arabien offenbar nicht genug Tiere gibt, hat sich in den Nachbarländern eine kleiner Wirtschaftszweig entwickelt. Die meisten Menschen hier sind mit dem Ziegengeschäft verbunden. Als Hirten, Händler oder Logistiker. Wie auch bei unseren Viehtransporten ist das für die Ziegen nicht immer ein leichter Weg. Der Eigner eines Schiffes verrät uns, dass er bei überraschend schlechtem Wetter schon mal mehrere hundert Ziegen auf nur einer Fahrt „verloren“ hätte. Mich erinnert es an die Entladung der sommerlichen Schweinetransporter im Schlachthof Unna, neben dem ich vor vielen Jahren einmal arbeiten durfte. Wir hatten da den Eindruck, dass man gelegentlich mehr tote als lebendige Tiere entlud.

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Viehtransporter für Jeddah

Bis vor dem Mahdi-Aufstand im Jahr 1881 war Suakin noch ein lebendiges Handelszentrum und wichtiger Hafen für die Verschiffung Gütern des afrikanischen Kontinents. Am Anfang Sklaven, später Kaffee, Häute, Straußenfedern und Elfenbein.  Suakin wurden in den Kämpfen zwar mit Mauern verstärkt, aber durch die Angriffe auch beschädigt. Damals wohnten über achttausend Menschen hier. Das Ende bringen aber weder Aufständische noch Kolonialmächte: Als der Welthandel moderner und größer wurde, verlangte er mehr Fläche. Der Naturhafen Suakin stieß an seine Grenzen: Zu wenig Trinkwasser, zu wenig Platz für große, nun auch dampfgetriebene Schiffe. Und viele der Häuser hätten weggeräumt werden müssen. So wurde Port Sudan etwas weiter nördlich zum Haupthafen ausgebaut und das Schicksal Suakins besiegelt. Das letzte Steinhaus auf der Insel muss um 1960 bewohnt gewesen sein, danach waren die wenigen Menschen aus der alten Stadt verschwunden. Statdessen hat sich ein neues Zentrum gebildet. Die Einwohnerzahl soll sich außerhalb der Insel vervierfacht haben. Wir können das kaum glauben, es sieht eher nach zehn-, höchstens zwanzigtausend Leuten aus.

Ein Spaziergang durch die Randgebiete führt aus dem Hafen auf den Marktplatz des Ortes. Vorbei an Ziegen, kleinen Geschäften und indisch-chinesischen Dieselgeneratoren aus den fünfzigern.

Motor: Indisch, Generator: Chinesisch. Baujahr: 1955

Motor: Indisch, Generator: Chinesisch. Baujahr: 1955. Im Hintergrund die Ruinen auf der alten Stadtinsel.

Die meisten Boote in Suakin sind in bestem Zustand. Aber dieses hatte eine morbid-photogene Romantik

Die meisten Boote in Suakin sind in bestem Zustand. Aber dieses hatte eine morbid-photogene Romantik. Die Ruinen im Rücken,

Um den alten Ort hat sich eine eigentümliche Transformationsarchitektur gebildet. Einige der Menschen wohnen in ausgebesserten alten Häusern die aus der Blütezeit stammen mögen. Manche der Gebäude werden als Ställe genutzt (unter Lebensgefahr liegen hier und da einige Ziegen). Manchmal werden zumindest die Außenwände als neue Mauern für eine Blechunterkunft oder als Windschutz für ein traditionelles Zelt genutzt. Dazwischen stehen ganz neue Blech- oder Leichtbeton-Bauten. Die Wellblechhütten verwenden zum Teil so kreativ Fundmaterialien, dass ich wieder an dies kleine Projekt des „Globalen Architekturführers Wellblechhäuser“ denken muss. Verblüffend schöne Entwürfe entstehen da, auch wenn man nicht wirklich darin wohnen möchte.

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Sheetmetal art-chitecture I

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Sheetmetal art-chitecture II

Detailaufnahme eines anderen Gebäudes: Wer sagt, dass man PET-Schaubdeckel nicht stilistisch verwenden kann?

Detailaufnahme eines anderen Gebäudes: Wer sagt, dass man PET-Schaubdeckel nicht stilistisch verwenden kann?

Gebaut um die Jahrhundertwende, ausgebessert mit historischen Schienen der Engländer, nun ein Ziegenstall

Suakin Hauptsstraße. Das Haus: Gebaut um die Jahrhundertwende, ausgebessert mit historischen Schienen der Engländer, nun ein Ziegenstall

Fishe?

Der Fischladen hatte zur Zeit unseres Besuchs stets geschlossen. Überhaupt wurde wenig Fisch verkauft

Wie die Ziege aufs Dach kam, ist ein Geheimnis. Sie fühlte sich jedenfalls wohl.

Wie die Ziege aufs Dach kam, ist ein Geheimnis. Sie fühlte sich jedenfalls wohl.

Professionelle Verkabelung in Suakin. Manche mögen sich noch ans Frixwerk erinnern. Die Jungs vor Ort trauen sich mehr (und fürchten keinen Regen)

Professionelle Verkabelung in Suakin. Manche mögen sich noch ans Frixwerk erinnern. Die Jungs vor Ort trauen sich mehr (und fürchten keinen Regen)

Die „richtige“ Neustadt ist einige Kilomenter weiter erbaut worden. Statt der Transformationsarchitektur das übliche Stadtbild einer jungen afrikanischen Stadt mit nicht allzuviel Perspektive. Aber es gibt gutes Essen, vorsichtige, nette Menschen und sogar den einen oder anderen Souvenierverkäufer.

Über der wirklichen Altstadt, also den Ruinen der Insel Alt-Suakins, kreisen große Gelbschnabelmilane und streiten sich ab und an mit den Glanzkrähen um ein Plätzchen im Luftraum. Zwischen den Ruinen die allgegenwärtigen Ziegen. Aber immer auch Menschen von hier oder Besucher von außerhalb. Viele gehen einfach spazieren, andere picknicken mit der Familie zwischen den zerborstenen Mauern mit Blick auf den Hafen.

Die Bank war das einzige klassizistische Gebäude und eines der wenigen, dass nicht aus dem brüchigen Kalk der Riffkorallen erbaut war

Die Bank war das einzige klassizistische Gebäude und eines der wenigen, dass nicht ausschließlich aus dem brüchigen Kalk der Riffkorallen erbaut war

Ein Blick entlang der Fassade in den Himmel

Ein Blick entlang der Fassade in den Himmel

Die Substanz aus Riff-Bruch hält dem Klima nicht lange stand

Die Substanz aus Riff-Bruch hält dem Klima nicht lange stand

Ein Gelbschnabelmilan kreist still über der Stadt

Ein Gelbschnabelmilan kreist still über der Stadt

Die Moscheen werden, teils mit Hilfe aus der Türkei, in Schuss gehalten

Die Moscheen werden, teils mit Hilfe aus der Türkei, in Schuss gehalten

Die drei Jungs sind zu Besuch aus Khartoum

Die drei Jungs sind zu Besuch aus Khartoum (man beachte den Burberry-Schal)

Diese drei kamen ebenfalls aus der Hautpstadt (die Dorfbewohner ließen sich nicht gern fotografieren)

Diese drei kamen ebenfalls aus der Hautpstadt (die Dorfbewohner ließen sich nicht gern fotografieren), ich habe sie um die leichte Kleidung beneidet

Einige Mörser vor dem alten Militärposten zeugen von früherer Wehrhaftigkeit; Suakin war auch ein Schauplatz des Mahdi-Aufstandes

Einige Mörser vor dem alten Militärposten zeugen von früherer Wehrhaftigkeit; Suakin war auch ein Schauplatz des Mahdi-Aufstandes

Im inneren des alten Militärpostens

Im inneren des alten Militärpostens

Überbleibsel alter Blüte in einem Behördengebäude

Überbleibsel alter Blüte in einem Behördengebäude

Die Menschen im Dorf sind uns Europäern gegenüber sehr zurückhaltend. Die Männer neugierig, die Frauen eher verschlossen. Eine schöne Überraschung sind da die Besucher aus der Hauptstadt Khartoum. Eine Gruppe Kunststudentinnen (ja die gibt es dort) sitzt kunterbunt an der Mole und malt Aquarelle mit Hafenmotiven. Sie sind neugierig, chatten wie unsere Kids in ihre Handys und genießen die den Sonnenuntergang. Auch einige Familie aus den Städten sind vor Ort. Mit Ihnen kommen wir ins Gespräch und tauschen uns aus. Allesamt sind sie freundlich und nett. Man könnte fast vergessen, dass eine Frau in der Hauptstadt vor nicht allzulanger Zeit für eine Beziehung mit einem Christen zur Steinigung verurteilt wurde. Von den den genozidalen Konflikten in Dafur und den Problemen mit dem Südsudan ganz zu schweigen.

Wir verbringen einige schöne Tage in Suakin. Mit Jan von der Tinkerbel unternehme ich einige Tauchgänge am Riff vor der Hafeneinfahrt. Eines der schönsten Riffe, die ich je gesehen habe. Die wenigen Besucher tun der Natur gut. Wie immer stellen wir fest, dass die meißten Menschen im Rahmen Ihrer Wertesysteme außerordentlich freundlich, neugierig und offen sind. Der ferne Diktator scheint sie wenig zu kümmern, wir sprechen kontroverse Themen aber  auch nicht an. Stattdessen warten wir auf besseres Wetter und genießen die  stille Gastfreundschaft. Ein Ort, zu dem wir gerne zurückkämen und mehr Zeit mitbrächten.

 

 

 

10 Gedanken zu „Port Suakin, Sudan: Der Lauf der Zeit von Stein zu Blech

  1. Anna

    Ihr Lieben
    wo seid Ihr denn nun nach Eurer ausgiebigen Auszeit gelandet?
    Ich weiß überhaupt nicht wo Ihr wohl so steckt jetzt?
    Ich hoffe auf jeden Fall dass es Euch gut geht und Ihr Euch, egal wo, wieder gut einlebt!
    Liebe Annagrüße 🙂

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    1. AlytesSkipper Beitragsautor

      Hallo liebe Anna (welche ;-)),
      uns geht es prima. Wir sind im schönen Norden von Düsseldorf gelandet. Keine fünf Minuten vom Rhein und ziemlich auf dem Land. Das beste aus allen Welten, quasi, nur leider ohne Ruhrgebiet.
      Dafür sehen wir die Duisburger Schlote vom obersten Stockwerk aus. Immerhin.
      Liebe Grüße,
      Fritze

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  2. Constantin

    Hallo ihr Drei,

    wir verfolgen Euch immer noch, aktuell im Lava in Port Vila mit Franka back on board für 5 Wochen. Wie kann ich Euch für ein paar Tips für Indonesien erreichen?

    Liebe Grüsse
    Constantin

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    1. Heide

      Hallo Constantin,
      schön, von Euch zu hören! Am Besten schreibst Du uns eine Email (Adresse habt Ihr ja noch) mit Euren Fragen. Am schönsten ist definitv Raja Ampat! Dort regiert die Natur, die einfach überwältigend schön ist! Und man hat dort nicht den ganzen Plastikmüll im Wasser, der im Rest Indonesiens erschreckend viel ist.
      Liebe Grüße an die ganze (!) Familie. Toll, dass Franka an Bord ist.
      Eure Heide

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  3. Andi

    Hallo ihr Lieben,
    schön von so entspannter Atmosphäre im arabischen, diktatorischen Lebensraum zu lesen. Regt die Phantasie an auch mal bei einem Urlaubstrip in solch eine Gegend zu unternehmen. Zumindest besser als das spontan entschiedene syntetische Umfeld eines Centerparks im Sauerland. Aber zumindest Sebastian hat (Bade)Spass und ich komme zum Bloglesen…
    Freue mich auch auf ein Wiedersehen. Falls wir euch irgendwie unterstützen könnt, gebt gerne Bescheid.
    Liebe Grüsse in den Orient, K, S & Andi

    Antworten
  4. karin and tony stubbs

    Dear Fritze,
    Thank you so much for your very useful answer and information. I didn’t expect the answer on your site but happily I had another look on your blog and saw it. Now I know how it works
    I don’t know if you have problems to give me the email addresses of Tinkerbell and Kwispel, being Dutch I can contact them in my own language and we like to say hello again.
    If you know of any other cruisers who like to sail this trip next year we would like to hear about that and of course you can tell other people about us. Our email address is shipambernectar@gmail.com and I have written about our sailing adventures on http://www.blogambernectar.blogspot.my which will tell you about us.
    We are planning to leave from Malaysia early next year and stop in Sri Lanka to pick up crew in March. We have been to the South of S.L. and look forwards to visiting the North. We will then sail to Socotra with Lucas, the crew, who is an American professional photographer and would love to visit the island. He has contacted the tourist authorities in Socotra and they all say there are no pirates around their waters. Very peaceful. A few yachts are now stopping there and it sounds wonderful.
    Anyway, we loved your blog and info. and will make an MK47 too!! many thanks for your help and if another question comes up we know where to go.
    Fair winds and happy sailing, Karin and Tony.

    Antworten
    1. AlytesSkipper Beitragsautor

      Dear Karin, dear Tony,
      so good to get your message. Yeah, sorry for replying on the blog, I always try to answer on the blog if I think the answers may be useful to others as well.
      I do not have a working e-mail adress of Kwispel, as for some reason his winlink-whitelist doesn’t work for us. I’ll send you Tinkerbels via private mail. Their blog can be found here: https://tinkerbelopreis.wordpress.com.
      Socotra should be great. The boats of two friends went there, too. They felt safe and totally out of this world. Clearing in is easy. We only skipped it for our tight schedule and perfect wind at the time we passed. But: Check out the latest news while you approach. One of the national or international parties fighting the war in Yemen might have the idea to change the situation as Socotra is part of that country.
      I like the idea of your assault rifle. If Heide hadn’t disposed of ours in Turkey, we could have done a nice competition. But if you pass Phuket and Sri Lanka, you may get a real one there instead (I am sure that you are fully licensed for assault rifles ;-)).
      There may be one boat, that could make the same run next year. Check out the Hapa Na Sasa. The blog is German but both Constantin and Urte speak perfect English.
      Please feel free to contact me whenever you like, I’ll be happy to help.
      Kind regards,
      Fritze

      Antworten
    1. AlytesSkipper Beitragsautor

      Hallo Markus, hallo Rosi,
      es war eine recht arbeitsreiche Zeit, da wir dort einen größeren Schaden feststellen mussten. Viel verrottetes Sperrholz am vorderen Schott als Resultat eines Konstruktionsfehlers von Lagoon. Zum Glück sah die Firma das nach einigem hin und her auch so und übernimmt offenbar die Kosten. Nach den ersten Wochen harter, langer Arbeit haben wir uns noch eine Woche auf einem Ponyhof gegönnt, auch um Mina mal etwas Abwechslung vom “Hardstand” zu ermöglichen. Überraschenderweise ist alles ganz ohne Schmerzen für mich abgelaufen 😉 . Nun ist alles bestens und wir sind schon auf dem Weg nach Westen.
      Herzliche Grüße,
      Fritze

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      1. Markus und Rosi

        Hallo ihr Lieben!
        Wir wollten euch unsere Hilfe beim Nachhausesegeln anbieten, aber wir haben uns erinnert, dass ihr ja die Alytes im Mittelmeerraum verkaufen wolltet. Wenn ihr aber sonst Hilfe braucht, organisatorisch, oder Manpower, sagt bescheid. Wir würden einfach gerne den Kontakt zu euch aufrecht erhalten und mal eine Runde Porsche 911 Carrera Cabrio mit Fritze fahren. Wir haben gehört, dass er da eine kleine Vorliebe hat und wir haben so ein Schätzchen in der Garage stehen…
        Hoffentlich bis bald,
        eure Rosi und Markus

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